Süddeutsche Zeitung

Portrait am 23.07.2020

Redakteurin: Annette Jäger | Fotografin: Radmila Kerl

„Eine kleine Social-Media-Meditation nennt Stockmann diese Übung. Mit diesem Einstieg startet sie oft ihre Vorträge vor Publikum: vor Mitarbeitern von Unternehmen, vor Kongressteilnehmern, bei Firmenevents, bei Gesundheitstagen, auch ehrenamtlich in Vereinen oder für Stiftungen.“

„Achtsamkeit. Gelassener werden. Innere Ruhe finden. Bewusstes Leben ist längst zum Business geworden. Und doch sind all diese Begriffe keine Worthülsen für Karima Stockmann. Es ist ihre Lebensgeschichte, die sie von anderen Speakern unterscheidet und sie glaubwürdiger erscheinen lässt.“

„Das Leben geht manchmal eigene Wege, nicht alles lässt sich beeinflussen und nicht alles muss immer gut sein. Das hat Karima Stockmann erfahren. Das hat sie aber nicht verzweifeln lassen, sondern sie zu einem bewussteren Menschen gemacht. Dass Lebensfreude nicht zufällig daherkommt, sondern sie diese selbst schaffen kann, ist eine Erfahrung, die sie durchs Leben trägt.“

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bewusster leben Magazin

Titel-Story im Juli 2020: „Breite deine Flügel aus!“

Morgens von der schnurrenden Katze geweckt werden, spontan den Klängen eines Straßenmusikers lauschen, einen Regenbogen bestaunen und das emsige Eichhörnchen beim Nüsseknacken beobachten. Karima Stockmann zeigt, wie wir nach Wochen im Krisenmodus wieder zur Lebensfreude finden:

„Heute ist mir klar, dass zwar manches nicht in meiner Macht liegt, ich aber das meiste in meinem Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich positiv beeinflussen kann – auch mein eigenes Glück.“

„Zu einem erfüllten Leben gehört zweifelsohne nicht nur die Lebensfreude. Auch in einem wilden Garten wächst neben kraftvollen Bäumen, stolzen Rosen und verspielten Gänseblümchen widerspenstiges Unkraut. Die Komposition der verschiedensten Gewächse macht diesen Lebensgarten so einzigartig, so wundervoll lebendig.“

„Als berufstätige Mutter eines 3-jährigen Wirbelwinds weiß ich selbst wie herausfordernd es sein kann, allen Rollen im Leben gerecht zu werden: Mutter, Kollegin, Partnerin, Tochter, Freundin und so vieles mehr. Da fällt die Ich-Rolle, in der man einfach nur man selbst ist, an vielen Tagen unter den Tisch.“

„Vergiss dabei nicht: Lebensfreude ist wie die Liebe. Sie hat ihren Ursprung in uns selbst und mehrt sich, wenn wir sie verschenken. Denn nur was in uns ist, kann auch weitergegeben werden.“

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petra Magazin

Essay zum Themen-Special im Juni 2019

„Jeder Tag schenkt uns 86.400 Sekunden, die es in sich haben. Und wir können uns entscheiden, wie wir diese Lebenszeit nutzen.“

„Es muss keine Wochend-Auszeit oder ein Yoga-Workshop sein. Schon ein Moment des Innehaltens kann uns wieder näher zu uns selbst bringen.“

„Ich kombiniere bestimmt 80 Prozent meiner Achtsamkeitsübungen „zeitneutral“ mit Alltagsaktivitäten. Meditation findet nicht nur mit geschlossenen Augen und im Lotussitz statt.“

Podcast-Interviews

GEDANKENDEALER – Gastgeberin: Kristin Henke

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